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grommunio-admin verbinden

grommunio-admin connect – Verbindung zu einem entfernten CLI herstellen

grommunio-admin connect [-c COMMAND] [--no-verify] [--redirect-fs [--auto-save (local|remote|discard|print)]] [-v] [HOST [USER [PASSWORD]]]

Stellen Sie eine Verbindung zu einem Remote-Server her, auf dem CLI-Befehle ausgeführt werden sollen.
Voraussetzung ist ein laufender Admin-API mit aktivem Remote-CLI sowie ein Benutzer mit SystemAdminPermission.

Beachten Sie, dass das Remote-Gerät CLI derzeit eine REST-Schnittstelle verwendet, die keine Standardeingabe bietet, wodurch Befehle, die auf Benutzerinteraktion angewiesen sind, unbrauchbar werden.

HOST
Host, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll, im Format Protokoll://*Hostname*:*Port*, wobei „Protokoll“ entweder „http“ oder „https“ ist. Wird das Protokoll weggelassen, wird es automatisch erkannt, wobei https Vorrang vor http hat. Wird kein Port angegeben, werden die Standardports 8080 (http) und 8443 (https) verwendet. hostname kann entweder ein auflösbarer Hostname, eine IPv4-Adresse oder eine IPv6-Adresse in Klammern sein. Der Standard-Hostname ist localhost.

PASSWORD
Passwort für die Authentifizierung. Standardmäßig wird nach dem Passwort gefragt.

USER
Benutzername für die Authentifizierung. Der Standardwert lautet admin.

--auto-save ACTION
Wählen Sie eine automatische Aktion für empfangene Dateien aus, wenn die Dateisystemumleitung aktiviert ist. Mögliche Aktionen sind:

verwerfen – alle empfangenen Dateien verwerfen
lokal – unter lokalem Pfad speichern
print – Dateiinhalt auf stdout ausgeben und verwerfen
remote – unter dem vom Remote-Server gemeldeten Pfad speichern

-c, --command
Führt den Befehl auf dem Remote-Server aus und beendet die Sitzung, anstatt eine interaktive Shell zu starten.

--no-verify
Auch dann mit https fortfahren, wenn das vom Server vorgelegte TLS-Zertifikat ungültig ist. Erforderlich, wenn der Server ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet, das nicht auf dem System installiert ist. Mit Vorsicht verwenden.

-p, --password
Auch bei einer Verbindung zu „localhost“ nach dem Passwort fragen.

--redirect-fs
CLI hat Dateioperationen auf das lokale Dateisystem umgeleitet. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Filesystem-Emulation.

-v, --verbose
Detailliertere Informationen zum Verbindungsvorgang ausgeben.

Wenn die Option --redirect-fs angegeben wird, werden die von CLI initiierten Dateioperationen in einem emulierten Dateisystem ausgeführt und die geschriebenen Dateien an den Client zurückgesendet.

Beachten Sie, dass dies nur für Dateien gilt, die durch CLI-Operationen geöffnet werden, während Operationen auf Modulebene (z. B. das Laden von Konfigurationen) davon unberührt bleiben.

Die vom Remote-Server empfangene Datei „Files“ kann anschließend angezeigt oder lokal gespeichert werden.

grommunio-admin(1), grommunio-admin-shell(1)